Südtirol und Orgonit

Entspannte Panoramwanderung im Juni 2017 duch das südliche Timmelstal.

Morgens um Halb 9 gingen wir vom Parkplatz an der Timmelbrücke auf 1700 Metern gelegen los, um eine Rundwanderung um den Schneeberg zu starten.
Es war schon 12 Grad warm und die Sonne versprach uns eine heiße Wanderung welche spätestens um die Mittagszeit richtig schweißtreibend werden würde..
Wir gingen los durch einen schönen Lärchenwald zuerst über den Forstweg zur Timmelsalm, dann über schöne Wanderwege weiter über weite Almwiesen und kleinere Schotterkare.
Auf 2000 Meter Höhe werden die Bäume langsam kleiner und lichter und die Grenzberge von Ötztaler und Stubaier Alpen - lauter 3000er bauen sich mächtig vor uns auf.
In den Scharten, die wir heute überwinden wollen, liegt aufgrund eines heftigen Wintereinbruchs mit über 2 Meter Neuschnee im April Mai 2017 auch jetzt im Frühsommer Mitte Juni noch außergewöhnlich viel Schnee

Wir sind nun kurz vor der Timmelsalm angekommen und blicken zurück auf die Timmelsjoch Hochalpenstraße und die Gletscher der Texelgruppe /Ötztaler Alpen Hochwide und Hohe Weiße Nordseite welche wir vor Jahren von der Südseite aus über die Stettiner Hütte bestiegen haben.

Nun geht es schattenlos weiter Richtung schwarze Lacke unsere 2. Zwischenstation nach der Timmelsalm. Der Weg wird schmaler aber immer noch angenehm zu gehen.
Es geht immer am Wildbach und vielen kleinen Wasserfällen entlang, stetig ansteigend nach oben. Die Gischt der Wasserfälle ist angenehm kühlend auf der Haut. Dadurch wird aber die  Sonneneinstrahlung unterschätzt wird und durch die feinen Tröpfchen (ein Brennglaseffekt) die Sonnenbrandgefahr erhöht.
Wir schauen uns nochmal um und sehen wie weit wir schon in Richtung Talschluss vorangekommen sind, der Höhenmesser sagt dass wir nun schon auf 2300 Metern Höhe sind noch 400 Meter bis zum höchsten Punkt unserer heutigen Genusswanderung. Wer genau hinschaut kann die Hochalpenstraße von welcher wir gestartet sind und die Gletscherkulisse der Ötztaler Alpen dahinter noch gut erkennen.
 Links und rechts von uns pfeifen die Murmeltiere, weil sich Eindringlinge im Revier befinden. Ab und zu schenken Ihnen einen Orgoniten auf dem Weg nach oben was auch en Rucksack angenehm abspecken lässt welcher am Parkplatz über 12 Kilo schwer war .
Nach einer kurzen Trinkpause ging es gleich weiter, um möglichst viel Weg von unserer Runde vor der erwarteten Mittagshitze zu schaffen. Im Tal in Meran waren an diesem Tag Temperaturen um die 37 Grad vorhergesagt und auf 2500 Meter bis 17 Grad.
Gefühlt liegt das aber aufgrund der Höhensonne gefühlt weit darüber. Der Weg wird steiler und felsiger, die ersten Schneeflecken am Wegesrand sind Überbleibsel des Frühlingswinter. Hier kann man schon die erste Schneeballschlacht machen oder Wassertreten im 2 Grad kalten Bach...
Schneeberg macht seinem Namen alle Ehre und erste Zweifel kommen auf ob wir Heute überhaupt die Scharte und den Gipfel besteigen können, sooo viel Schnee.
Es geht steil bergauf zur schwarzen Lacke bei bestem Wetter und schönster Umgebung, unterwegs treffen wir nur selten einen Wanderer, ganz anders auf der anderen Seite des Berges wo sich Meraner Höhenweg und E5 Fernwanderweg vom Allgäu nach Bozen treffen. Die Timmelsjoch Straße sieht nun nur noch das geübte Auge.

Mittlerweile kann man nicht mehr jedes Schneefeld umrunden was gerade in den Steilstücken nicht jedermanns Sache ist.

Der Firnschnee ist aufgrund der Sonneneinstrahlung und 15 Grad+ total weich und man bricht bei jedem Schritt bis über die Knie ein.

Die Towerbuster machen sich gut auf mittlerweile über 2500 Meter Höhe.

Angekommen an der schwarzen Lacke staunen wir nicht schlecht: die schwarze Lacke ist gar nicht schwarz, sondern schneeweiß und komplett zugefroren. Mitten im Juni bei +15 Grad !

Einige Leute haben sich um den See versammelt und machen wie wir Brotzeit vor einer malerischen Kulisse.

Frisch gestärkt marschier ich runter zum See und geh ein paar Schritte über das noch 1,50 Meter dicke Schneefeld. Mit einem "Rumms" steh ich bis zur Hüfte im nassen Schnee und muss auf allen vieren wieder rausrobben aus dem Loch. Ein junger Bursch aus Pfelders hat s gesehen und gemeint:" Drahn um und geh ned weida.... Do geht heind no nix, de schartn hod no 2 Meta Schee oda mehra (Übersetzung ins Hochdeutsche:"Dreh um, geh nicht weiter. Heute ist der Weg zur Scharte zu gefährlich, weil mindestens 2 Meter Triebschnee in der steilen Scharte liegen, welcher butterweich ist.")

 

Er kehrt auch wieder um und geht ins Tal. Auch der Weg zum Becherhaus auf 3100 Meter wird heut nix so geht es den selben Weg wieder zurück anstatt den Schneeberg zu umrunden. Vielleicht geht es im Hochsommer ja mal. Wir können den Weg vorbehaltlos allen trittsicheren Wanderern empfehlen, solang alles schneefrei ist, was ab Mitte Juli wohl der Fall ist. Ca. 800 Höhenmeter zur Lacke sind für geübte Wanderer kein Problem und wer sich zu höherem berufen fühlt kann sich bei gutem Wetter und Schneefreien wegen zur Meilerhütte und zum Becherhaus emporschnaufen.

Fortsetzung:

 

Am Tag nach unserer Panoramawanderung im Timmelstal machten wir uns auch heute auf den Weg nach oben, wo man dem Himmel so nah ist ...Wir gingen los am Berghotel Tyrol, welches unser Domizil für einige wunderschöne Tage war. Bester Service und 1a Verpflegung im Speisesaal für wirklich kleines Geld.
Recht schönen Dank an Didi/ Fam Weihthaler und Team, wir können euch vorbehaltlos weiterempfehlen und freuen uns für jeden der bei euch gleichermaßen erholsame Tage verbringt. http://www.berghoteltyrol.com/
Der Didi steht euch bei der Tourplanung & Freizeitgestaltung mit Rat und Tat zur Seite und wer ihm einen Gruß von Gerhard ausrichtet bekommt ein kleines Welcom-Lekkerlie obendrauf :-)
Los ging es also um 8.30 Uhr am Hotel Richtung Süden, wo wir nach 100 Metern links durch einige Höfe Richtung Almwiesen aufsteigen. Wir hatten das Pech dass die Wiesen im Schnalstal noch nicht gemäht waren zum Zeitpunkt der Wanderung, so mussten wir durch tropfnasses 150cm hohes Graß Richtung Wald nach oben laufen. Unten im Tal war ein Wegweiser mit Markierung zur Schröfelwand mit einer Gehzeit von 3,50 Std ausgewiesen. Der Berg ist 2890 Meter hoch und ein interessanter Aussichtsposten im Schnalstal.
Durch einen schönen Lärchen- und Zirbenwald geht es stetig ansteigend schnell nach oben. Unterwegs kommen wir an einer großen Mobilfunksendeanlage vorbei welche ohne großes Aufsehen beschenkt (mit Orgoniten) wird und schnell wieder aus der Wahrnehmung verschwindet. Da die Energie unserer Aufmerksamkeit folgt haben wir beschlossen diese nicht mehr wie früher in unseren Tourberichten fotografisch zu präsentieren, sondern dem Schönen und dem Begeisterndem, Ver- und Bezauberndem was die Natur zu bieten hat.
Evtl. werden wir separat einige Großsender aus Spanien und Italien gesondert veröffentlichen von denen wir in Vergangenheit hunderte besuchten und beschenkten um eine Vorstellung zu bekommen was es alles gibt in der Welt der Grossendeanlagen. Weiter gewinnen wir schnell an Höhe und auf 2100 Meter die erste schöne Aussichtsplattform erreichen und kräftig durchschnaufen und eine Trink- und Panorama-Schaupause machen. 600 Höhenmeter sind schon geschafft am noch jungen Morgen um kurz vor 10 Uhr. Wir haben einen traumhaften Ausblick übers südliche Schnalstal zur Naturnser Hochwart.

Links von uns baut sich die mächtige Texelspitze auf und dahinter die Kirchbachspitz ein weiteres Ziel unserer Wanderungen.

Weiter geht es westwärts, wo wir direkt auf die Nockspitze zulaufen. Es geht fast wegelos vorwärts, weil sich kaum jemand über die längere Route zur Spitze empor arbeitet. Die Meisten laufen von Vernagt aus die flachere und kühlere Nordseite des Berges hoch und sparen sich dazu noch 200 Höhenmeter auf und Abstieg.

Der Wald lichtet sich langsam und der Blick zum Gipfel ist allgegenwärtig.

Hier kann man sich ein Bild von der Wegbeschaffenheit und der Steilheit des Geländes machen. Man geht irgendwie in Serpentinen von Markierung zu Markierung, rechts nach oben.

Keine Menschenseele vor und hinter uns in Sicht.

Bei schlechtem Wetter unbedingt über die Nordroute von Vernagt aus gehen. Bei Nebel ist man auf verlorenem Posten was schon einigen das Leben kostete.

Newsletter Orgon Orgonit
Newsletter Orgonised Germany Juni 2017

Chemtrails - unnatürliche Streifen

Kondensstreifen sind die Streifen, die hinter Flugzeugen entstehen, um dann relativ schnell wieder zu verschwinden. D.h., sie lösen sich vollständig auf. - Davon abzugrenzen sind die unnatürlichen Streifen, die sog. "Chemtrails". Offiziell wird bestritten, dass es Chemtrails gibt. Es sei nur ein Unterschied in der Atmosphäre, der dazu führt, dass die Streifen länger am Himmel bestehen.

Tatsächlich aber bleiben die Streifen nicht nur über Stunden am Himmel, sondern sie breiten sich aus. Wie milchig-schmierige Teppiche bedecken sie den ganzen Himmel. Das führt u.a. dazu, dass der kurzwellige Anteil im Licht, die sog. UV-Strahlung stark gefiltert oder gar nicht mehr "durchkommt". Da die UV-Strahlung aber von unserem größten Organ, der Haut, benötigt wird, um das Enzym Vitamin D herzustellen, hat der künstliche Mangel an UV-Strahlung auch direkte Auswirkungen auf unser Wohlbefinden.

Weltweit werden zudem Forderungen laut, Gewässer und Umwelt auf erhöhte Belastungen durch Aluminium, Barium, oder Strontium zu untersuchen. Diese Stoffe/Elemente sollen Hauptbestandteile der Chemtrails sein. Es wäre ein leichtes für offizielle Stellen, Messungen durchzuführen und zu veröffentlichen. Das bleibt bislang aus.

Gegen die Chemtrails hat Orgonised Germany den Cloudbuster, auch Chembuster genannt, entwickelt. Wenn sie ihren Beitrag gegen den Dunstschleier suchen, haben sie ihn hier gefunden.

Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde und Interessenten vom VzFdeW.e.V.,
 
gerne möchte ich Ihnen von einer interessanten Bekanntschaft mit zwei langjährigen Kunden berichten, die mich kürzlich in der Werkstatt besuchten und mir ihre Erfahrungen mit Hauswasser und Orgoniten mitteilten.
 
Er ist pensionierter Elektroingenieur, Baubiologe und Tüftler, seine Frau hellsichtiges Medium.
Die Orgonit-Kegel und -Pyramiden stellten wir abwechselnd unter die Hauptwasserleitung des Hauses mit direktem Kontakt zum Rohr. Das Wasser veränderte laut Aussage der Beiden seine Struktur und der Energiepegel des Leitungswassers erhöhte sich innerhalb von einer Minute von 1000 Bovis auf 6500 Bovis.
Außerdem verändert sich die Aurafarbe des Wassers von dunkelgrau zu purpurfarben bis hin zu violett. Nach Aussagen der Dame wirke dies aufbauend und regenerierend, während grau energetisch auszehrend bis unbekömmlich bedeute. Messungen mit der Einhandrute bestätigten dies. Die Heizkörper und das zugehörige Rohrsystem können genauso genutzt werden wie das Wasserleitungssystem. Dazu stellt man unter einem wenig genutzten Heizkörper eine HHG oder Pyramide (Besser nicht direkt an voll beheizte Rohre, weil das Harz der Orgoniten bei 60 Grad weich wird.)
Die Metallrohre der Wasserleitungen und der Heizung sind ideale als Energie- und Informationsüberträger - egal ob aufbauend und "energetisierend" oder auszehrend bzw. "verstrahlend".
So hat man zwei mögliche große Störquellen im Haus eliminiert und tut sich selber durch das "lebendige hochenergetische  Wasser" etwas Gutes.
Ich besitze seit über zehn Jahren zwei Wasserfiltersysteme im Haus (eine Hauswasseranlage und eine Umkehrosmoseanlage), welche das Wasser reinigen, Giftstoffe filtern. Doch die energetische Belastung durch Elektrosmog und Co bleibt erhalten.
Normalerweise müssten die Rohre der Wasserleitungen und der Heizungen komplett voneinander getrennt im Haus installiert werden und auch die Erdleitungen der Wasser und Energieversorger dürften keine Berührungs- und Kreuzungspunkte haben oder gar nebeneinander im Boden verlegt werden, weil das Wasser dadurch in der Struktur zerstört wird.
Es nimmt jegliche Information auf (siehe Forschungen von Emoto) und transportiert diese weiter bis zum "Endverbraucher", der durch unbelastetes, energiereiches Wasser gestärkt und durch Strahlung belastetes Wasser geschwächt wird. Dies wiederum kann auf lange Sicht Krankheiten begünstigen.
Die Energie von unbelastetem Quellwasser beträgt erfahrungsgemäß zwischen 6000 und 15000 Bovis, was für den Körper kräftigend wirkt. Unter dem Mikroskop sieht man dann die hexagonale Form (Schneeflockenform), während das Standard-Hauswasser diese Eigenschaften meist nicht mehr hat.
Vom Geschmack her ist das energetisierende Wasser viel frischer und "weicher". Ich war echt überrascht, wie schnell es sich ändert. Es dauerte nur wenige Sekunden, nachdem ich die Pyramide unter den Wasserfilter stellte, bis das Wasser anders schmeckte.
Auch beim Duschen bei mir Zuhause fühlt es sich anders an...
Wir haben diverse Kegel und Pyramiden probeweise verwendet, es gab mit allen Orgoniten eine Verbesserung der energetischen Wasserqualität.
Am deutlichsten war die Verbesserung mit den beiden Pyramide "Smaragd" und "Three Mountain Spirit". Von den Kegeln zeigte sich der "Guardian Angel" am wirkungsvollsten.
Mit jeder Pyramide können jedoch die Energiewerte des Wassers von unter 1000 auf gut 6000 Bovis und mehr angehoben werden und die schadhaften Informationen, welche das Wasser auf seiner langen Reise zu uns mitbringt, werden gelöscht. In der Natur geschieht die energetische Reinigung über Verwirbelungen in natürlichen Bach- und Flussläufen (Biegungen und Steine im Wasser erzeugen diese im natürlichen Flussbetten).
Wasserfilter arbeiten sicherlich gut, was die manuelle Reinigung des Wassers betrifft. Ich selbst besitze welche. Nur fehlt dem Wasser meist die Instanz der Energetisierung und Löschung von Schadinformationen.
 
Weitere Ergebnisse unserer Testungen, die für Orgonitanwender interessant sein dürften:
1. Orgonitpyramiden sollten immer ausgerichtet werden, eine Seite (Fläche oder Kante unten) muss nach Norden ausgerichtet werden, um optimale Wirkung zu erzielen.
Bei Nichtbeachtung verliert die Pyramide signifikant an Wirkung. Das kann zu enttäuschenden Ergebnissen führen, was wiederum Frust und Ärger nach sich zieht.
Genau deswegen wurde auch beim Bau der Pyramiden in Gizeh und anderswo darauf geachtet, dass sie richtig ausgerichtet sind.
2. Es sollten die Pyramiden nicht direkt auf, sondern neben Curry- und Hartmanngitter gestellt werden, weil die Frequenz auf diesen Gitternetzen extrem hoch ist (im Bereich von Gammastrahlung). Dies überfordert
die Orgonitpyramiden auf Dauer. Bisher nahmen viele Orgonitverwender und -hersteller an, dass diese Gitternetze den Orgonausstoß positiv verändern. Ich habe inzwischen jedoch von zwei Baubiologen 
unabhängig voneinander bestätigt bekommen, dass dem nicht so ist. Ich rate deswegen davon ab, die Orgoniten direkt auf die Curry- und Hartmanngitternetze zu stellen.
 Wir sind gerade dabei Untersetzer zu entwickeln, welche die Curry- und Hartmanngitter harmonisieren, damit es künftig weniger relevant sein wird, wo man seine Orgoniten platziert.
Sollten Sie nicht genau wissen, wo die Gitter verlaufen, empfehle ich Ihnen, die Orgoniten nach Gefühl auf- und umzustellen, bis Sie eine Besserung verspüren. Möglicherweise haben Sie vorher einen
ungünstigen Platz erwischt.
3. Man kann die Wirkung von HHG-Kegeln verstärken, indem man dort darauf achtet, dass die SBB-Spitale (unten sichtbar) mit einer Öffnung (also dem Ende des Drahts) nach Norden ausgerichtet ist.
HHGs (wie auch Pyramiden) müssen grundsätzlich waagerecht - mit den Füßchen am Boden - stehen. Je schräger Orgonite mit SBB Spirale stehen, umso weniger Orgonoutput wurde festgestellt. Komplett
umgelegte Orgonite sind nahezu neutral in der Wirkung, man kann fast von ausgeschaltet sprechen. Dies hängt wohl damit zusammen, dass die Pyramiden und Kegel mit Hilfe der SBB Spiralen in Resonanz zum
Magnetfeld des Erdkerns und der Ionosphäre stehen. Bei umgelegten Orgoniten ist dies nicht mehr möglich, weil die Spirale nur in horizontaler Lage funktioniert.
4. Der Elektrosmog in Räumen verursacht eine zuweilen stark positive Ionisierung im Raum, was sich auf Menschen und Tiere negativ auswirken kann.
Gerade in der Nähe von Mobilfunksendern und Hochspannungsleitungen wurde und wird immer wieder ein exorbitant hohes Missverhältnis von positiven zu negativen Ionen gemessen.
Der menschliche Organismus benötigt zum optimalen Funktionieren ein ausgeglichenes 1+1-Ionen-Verhältnis oder besser noch ein leicht negativ ionisiertes Umfeld. Ist dieses nicht gegeben, muss der Körper
    versuchen, über seine Energiereserven und durch Plünderung seiner mineralischen Basenvorräte das 1+1-Ionen-Verhältnis herzustellen. In jungen Jahren stellt das kein Problem da, jenseits der Blüte des Lebens
wird es aber immer schwieriger zu bewerkstelligen. Alterungsprozesse setzen vermutlich früher ein.                                                                                      
Eine alte Mechanikerweisheit gilt auch hier im übertragenen Sinn: schmieren ist besser als reparieren. Orgonit ist das (Schmier-)Mittel der Wahl. Es gibt natürlich auch gute elektrische Ionisierer, welche aber
regelmäßig gereinigt werden sollten ! Des weiteren können basische Ernährung und Basenbäder helfen, den Körper energetisch aufzumotzen und möglichst lange gesund zu halten.
Achten Sie daher bitte auf die richtige Ionisierung im Raum, die beispielweise durch Orgonite zuverlässig erreicht werden kann und deren Wirkung durch Messungen bestätigt werden konnte. 
Es ist kein großer Zeitaufwand erforderlich, Orgonite neu auszurichten, sofern das nicht schon geschehen ist. Ich freue mich, wenn Sie mit unseren Orgoniten weiterhin zufrieden sind.
Wir bemühen uns weiter zu forschen und innovative Ideen zu Produkten mit Zukunftsperspektive zu entwickeln.
Die meisten von Ihnen sind wahrscheinlich gut mit Orgoniten ausgestattet. Wer sich noch den ein oder anderen Orgoniten nach Hause oder ins Büro holen möchte, kann noch bis 31.3 bis zu 25% Rabatt erhalten.
 
Viele Grüße und herzlichen Dank für Ihr Interesse
Gerhard Huber

11.11.2016 - neue Orgonit-Pyramide "Three Mountain Spirit Harmony"

Erläuterungen von Gerhard Huber.

Die erste Pyramide und der erste Direktschutz Three Mountain Spirit wurden am 9.11.2016 Morgens ferstig gestellt einem möglichem Zeitenwechsel in Europa und der Welt.
 
Bei den Kelten/Germanen waren Eichen bekannt als Bäume mit großer Heilwirkung. Die Eichel ähnelt dem Ei von der Form und auch im Namen ist das Ei enthalten. Eine Eiche zu umarmen oder um Sie herumzuwandern wurde genutzt um wieder Gesund zu werden. Eichen wachsen oft auf Wasseradern welche von der Schwingung des Baumes "gereinigt" werden. Es heißt: wo heute eine Eiche steht wird immer wieder eine Eiche stehen, egal was dort gepflanzt wird. Die Eiche wird sich  langfristig durchsetzen.
Daher passt die Eichel genau in das Anforderungsprofil der (Tree) Three Mountain Spirit Pyramide welche unsere ungeahnten Kräfte das riesen Potential und die Standhaftigkeit in uns Wachrütteln und zum Vorschein bringen soll.
Zugspitze, Untersberg und Glockner stehen auch dafür und im Verbund wird daraus eine Orgonitpyramide, welche die Welt energetisch vielleicht sogar ein bisschen magisch verändern kann.
Die Zugspitze ist mit dem Untersberg wohl der bekannteste, energetisch wichtigste Grenzberg Deutschlands zu Österreich. Viele Kraftorte reihen sich aneinander, welche viel besucht und und bewandert werden.
Die Höllental- und die Partnachklamm, der Schneeferner , der Eibsee, Badersee der Gipfel sind zu nennen und natürlich die gut 300 bekannten Höhlen welche die Kraft Schwingung im inneren des Berges erleben und spüren lässt. Ich war das erste Mal vor genau 29 Jahren auf der Zugspitze bin damals noch mit meinen Eltern durch die Höllentalklamm hoch über die Höllentalangerhütte hinaus Richtung Gipfel marschiert. Ich musste konditionsbedingt nach 1600 Höhenmetern aufgeben und wieder ins Tal zurück. Viele Male war ich seitdem im Zugspitzengebiet unterwegs um die Kraft und die Schönheit des Ortes zu genießen. Auch König Ludwig II. war von der Zugspitze und dem Gebiet herum wie verzaubert. Er ließ sein Jagdschloss dort bauen und laut Überlieferung eine Bronzestatue/Nixe im Badersee bei Grainau versenken.
Der "Glockner", der magische Berg mit 3998 Metern der höchste Berg Österreichs , der jedes Jahr Pilgerstätte von esoterischen Wanderern ist - wo viele rituelle Bräuche und Handlungen durchgeführt werden und wurden - braucht eigentlich nicht näher erklärt zu werden. Wir sind von seiner Kraft und der Magie die von Ihm ausgeht überzeugt und verwenden daher schon seit 2007 die Wässerchen und das Gesteinsmehl in unseren Orgoniten.
Schamanen der Region sprechen vom heiligen Berg, der wegen der Kegelform eine besondere Energie empfängt und ausstrahlt.
Der Glockner ist der Bruder des Kailash einem Berg in Tibet. Viele Anhänger des Großglockner schwören auf seine positive Energie und Schwingung der vielen Kraftorte rund um den Großglockner. Seine Kraft lässt sich dort fühlen und man kann sich energetisch dort aufladen.
Schon in der Steinzeit war der Glockner Kultstätte. Darauf deuten Schalensteine, Sendersteine und hunderte beim Bau einer Kapelle in Kals gefundenen Skelette, vermutlich aus der Steinzeit, hin.
Man muss heute nicht mehr zwangsläufig zum Berg kommen um die Energien zu spüren und sich aufzuladen.
Mittlerweile kann man sich diese mittels der Pyramide/Direktschutz direkt ins Haus holen.
 
Der Untersberg darf in unserer neu entwickelten Pyramide nicht fehlen und gerade ihm muss wegen der schamanisch- und esoterischen Schlüsselposition besondere Beachtung geschenkt werden.
Der Dalei Lama bezeichnete ihn als Herzchakra Europas, manchen Sagen nach sogar "von der Welt". Viele wichtige Leylines treffen sich am mit "nur 1973 Meter" gut halb so hohen Berg (Vgl. Großglockner).
Der Berg ist durchsetzt von Höhlensystemen und es gibt viele unglaubliche Geschichten und Mysterien über Zeit-Anomalien und verschwundene Menschen am Berg  (Stan Wolf). Meine erste Wanderung dort - durch die Almbachklamm zur Irlmaiermadonna (Irlmaier war ein berühmter Seher/Brunnenbauer aus Freilassing) -, zog mich komplett in seinen Bann und führte dazu, dass ich seitdem mehrmals am Berg war und in einer Tagestour von der Kugelmühle über die Almbachklamm/Scheibenkaser zum Berchtesgadener Hochthron wanderte. Dort verbrachte ich eine schöne Brotzeitpause mit herrlicher Aussicht und kehrte mit neuer Energie und Steinchen im Gepäck zur Kugelmühle zurück . Ich kann es nur jedem trainierten Bergwanderer ans Herz legen, diese Wanderung an einem schönen Herbsttag (Ende Oktober) zu unternehmen und die Natur in vollen Zügen zu genießen. Dauer der Wanderung 9-10 Stunden, ca. 1500 Höhenmeter.
Besondere Kraftorte am Berg sind meiner Meinung nach die Mittagsscharte der Berchtesgadener Hochthron, Maria Gern, Großgmainer Pfarrkirche, Irlmaier Madonna und der Marieenheilgarten Großgmain. Den Salzburger Hochthron und die ganze Nordseite des Berges hab ich noch nicht bestiegen, aber ich denke, auch dort gibt es viele Sehenswürdigkeiten, Kraftorte und eine Flora und Fauna die alle Mühen vergessen lässt.
 

Expeditionen

In diesem Blog stellen wir Neuigkeiten zum Thema Orgon-Energie, Orgoniten und Wilhelm Reich ein. Auch die Expeditionen der letzten Jahre werden wir hier wieder einstellen.

Komplett-Paket

Entstör-Set

Mit Orgoniten für innen und außen.

 

Beratung

Klären Sie im Vorwege gerne Ihren Bedarf ab und

beschreiben Sie kurz Ihre Situation.

 

Lösung

Wir beraten Sie gerne individuell.


Anschrift

Verein zur Förderung des energetischen Wohlbefindens

Hauptstr. 31

85244 Röhrmoos

Email: shopvzfdew@gmx.de

Telephone: XXXXX / XX XX XX


Eindrücke